KIlimanjaro Bernhard Flack

Der erste Tag

Jetzt geht es los, Georg verstaut mit James die letzten Sachen. Praygod, unser "Hilfsführer" wartet schon am Bus. Gleich geht es noch mal eben zur Tankstelle. Auf dem weiteren Weg zum Machame-Gate halten wir bei dem einen und anderen Straßenhändler, denn Gemüse und Fleisch muß noch frisch eingekauft werden. Wir nehmen noch einen Träger auf und mit bester Laune geht die rasante Fahrt durch ein wirklich interessantes Kulturland (Bananen und Kaffee) den Berg hinauf. Bis zum Machame-Gate (1700m)


Kilimanjaro jetzt geht es los 
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Kilimanjaro der Bus wartet schon 
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Kilimanjaro -Kulturland-
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Kilimanjaro Machame Gate 
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Pünktlich am Machame-Gate fängt es an zu regnen. Na ja, wir wollen ja schließlich durch den tropischen Regenwald. Bis es aber so richtig los geht, vergeht noch einige Zeit mit der Registrierung. Wir stehen geduldig an, kratzen aber innerlich schon mit den Hufen!

Kilimanjaro Machame Gate  -Schlange stehn-
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Kilimanjaro Machame Gate -Erinnerungsfoto-
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Unser Guide Msafiri macht vor dem Tourbeginn noch ein Erinnerungsfoto von (von links nach rechts) "mir" Bernhard, Praygod und Georg.

Kilimanjaro -im Regenwald-
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Nach etwa 3 Stunden konnten wir die erste Regenschutzschicht abstreifen und den Poncho verstauen. So gemütlich, wie ich es mir nach all den Berichten im Internet, im TV und aus Büchern vorgestellt hatte, war der Weg allerdings nicht. Es war ganz schön hart! Wer zu langsam ging, bekam den Fuß fast nicht mehr aus der Matsche. Von Romantik und Waldleben auch fast keine Spur. Wen wundert es, bei diesen Menschenmassen. Wir hörten wohl einige Vögel, konnten sie aber nicht sehen. Durch unseren Guide aufmerksam gemacht, sahen wir dann doch noch eine Echse und ein Chamaeleon.

Kilimanjaro -Echse-
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Kilimanjaro -Echse-
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Kilimanjaro -Chamaeleon-
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Auf dem Bild sehen wir noch ganz frisch aus. Vier Stunden weiter waren wir aber mächtig fertig.

Kilimanjaro -im Dschungel-
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Kilimanjaro -Machame Camp in 2990 m Höhe-
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Unser Zelt im Machame Camp, 2990 m Hoch. Wir bekommen Popcorn, Kaffee, Tee und Milo. Wenig später eine Suppe und eine warme Malzeit. Fast schlagartig wurde es um 7 Uhr dunkel und wir begaben uns schnell in die Schlafsäcke. Weder Georg noch ich hatten jemals zuvor in so einer Höhe übernachtet, aber irgendwie haben wir dann doch einige Stunden geschlafen. Ein ganz besonderes Erlebnis in dieser Nacht allerdings war der Anblick von dem Sternenhimmel. Sowas habe ich noch nie gesehen und werde es wohl auch nicht mehr sehen. Im wahrsten Sinne des Wortes EINMALIG!

  2. Tag